Wegen der hohen Transparenz schön für durchlässigeren, jedoch lichtstreuenden Hintergrund. Die Oberfläche ist wie bei alten Tisch-Kathedralgläsern der Jahrhundertwende beschaffen. Die Unterseite zeigt eine mehr oder weniger ausgeprägte Katzenpfoten-Struktur. Diese rührt vom Abschrecken des Glases auf dem kälteren Gusstisch her. Das Standardmaterial für Bleiverglasungen des Jugendstils. Wenn Sie das Bild dieses bläulichen Tischkathedralglases auf ca 6 x 9cm bringen, sehen Sie die Struktur in Orginalgröße.
Wir nennen diese Gläser Kupferblau, da die Glasfärbung mit Kupfersalzen erzeugt wird, welches einen typischen Farbton ergibt, welcher dem Glasfachmann bekannt ist.